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Liebe interessierte Leser,

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ich freue mich, dass Sie auf meine Seite gestoßen sind.

Wir haben es endlich schwarz auf weiß. Die medikamentenfreie Schmerztherapie „Medi-Taping®“ ist von zwei Universitäten in seiner Wirkung bewiesen worden.
In einer randomisiert kontrollierten Studie wurden chronische Rückenschmerzen behandelt und ausgewertet.

Das elastische Tapen ist seit 1970 bekannt, Es gibt viele Tape-Methoden, die aber selten einen Wirksamkeitsnachweis führen konnten, Diese medikamentenfreie Schmerztherapie MEDI-TA- PING® ist auf unser Medi-Tape® abgestimmt und kann mit keinem anderen Tape verglichen werden. MEDI-TAPING® und Medi-Tape® sind geschützte Markennamen und dürfen nur von Therapeuten benutzt werden, die bei mir das Tapen gelernt haben.


„ Die Wirksamkeit der MEDI-TAPING®-Methode bei chronischen Kreuzschmerzen – Eine randomisierte kontrollierte Studie „

unter der Leitung von
Herrn Prof Dr. Dr. phil. Harald Walach
Universität Witten-Herdecke,
Department Psychologie,
Alfred-Herrhausen Str. 50, 58455 Witten,
harald.walach@uni-wh.de.

zusammen mit
PD Dr phil Stefan Schmidt, Dipl-Psych Telefon:0761 270-69280
Telefax: 0761 270-68813
E-Mail: stefanschmidt[at]uniklinik-freiburgde Universitätsklinikum Freiburg
Sektion komplementärmedizinische Evaluationsforschung Zentrum für Psychische Erkrankungen
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Hauptstr 8
79104 Freiburg

Kurzzusammenfassung der Ergebnisse
Stefan Schmidt1,2, Nicolas Keim1,3, Claudia Schultz3, Dieter Sielmann4, Roman Huber3, Harald Walach2
(1) Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychosomatik, Freiburg
(2) Europa-Universität Viadrina, Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften, Frankfurt (Oder) (3) Universitätsklinikum Freiburg, Unizentrum Naturheilkunde, Freiburg
(4) Allgemeinarztpraxis, Bad Oldesloe

Einhundertzehn Patient/innen mit unspezifischen chronischen Kreuzschmerzen (Einschlusskriterien: unspezifische chronische Kreuzschmerzen seit mindestens 12 Wochen, Schmerzstärke mindestens 4 cm auf einer 10 cm visuellen Analogskala, Alter zwischen 18 und 80 Jahren) wurden auf zwei Bedingungen randomisiert. Sie erhielten innerhalb von 3 Wochen entweder Therapie durch drei Behandlungen mit der MEDI-TAPING-Methode (Richten der Statik und Versorgung mit dem MEDI-Tape) oder konventionelle leitlinienkonforme Therapie in Form von sechs Physiotherapiebehandlungen.
Die MEDI-TAPING-Methode wurde im Rahmen einer randomisierten, kontrollierten klinischen untersucherverblindeten Studie mit drei Messzeitpunkten an Patient/innen mit chronischen unspezifischen Kreuzschmerzen untersucht. Die Patienten erhielten randomisiert jeweils in einem der beiden Studienzentren Freiburg oder Bad Oldesloe entweder Behandlung durch die MEDI-TAPING-Methode oder konventionelle Behandlung mit Physiotherapie in einer externen Einrichtung. Wenn die Patienten der Kontrollgruppe (konventionelle Behandlung) anschließend wünschten, erhielten sie ebenfalls die MEDI-TAPING-Methode.
Gemessen wurde vor der Behandlung (t1), 1 Woche nach Abschluss der jeweiligen Therapie (t2) und 2 Monate nach Behandlungsende (t3):
        -  Schmerzen durch VAS
        -  Schmerzgraduierung nach Korff
        -  Kreuzschmerzen durch ODQ (Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire)
        -  Lebensqualität durch PLC (Profil der Lebensqualität Chronisch Kranker)
        -  Finger-Boden-Abstand (cm) und Schober-Zeichen, um Beweglichkeit der 
Lendenwirbelsäule zu bestimmen
        -  Längenverschiebung der Beinlängendifferenzen durch Strichtest in mm 
Die Patient/innen beider Gruppen erzielten Verbesserungen in allen erhobenen Variablen. Bei den relevanten klinischen Parametern ergaben sich große Effektstärken für die Schmerzreduktion unter MEDI-TAPING nach Behandlungsende (t2), die auch über die 

folgenden zwei Monate erhalten blieb (t3). In der Kontrollgruppe ergab sich eine mittlere bis große Effektstärke, die jedoch nicht über den nachfolgenden Beobachtungszeitraum erhalten blieb. Weiterhin zeigte sich ein mittelgroßer Effekt für die Funktionalität und den Korrfgrad am Ende des zweimonatigen Beobachtungszeitraums (t3) für die MEDI-TAPING Gruppe, nicht aber für die Kontrollgruppe.
Im direkten Vergleich der beiden Gruppen zeigte sich am Ende der dreiwöchigen Behandlung (t2) in den vorab gewählten Hauptzielkriterien (Schmerz, Funktionseinschränkung, Schmerzgraduierung) keine signifikanten Unterschied zwischen den mit Physiotherapie und den mit der MEDI-TAPING-Methode behandelten Patient/innen. Am Ende der dreiwöchigen Behandlung (t2) zeigten in den Hauptzielkriterien (Schmerz, Funktionseinschränkung, Schmerzgraduierung) keine signifikanten Unterschiede zwischen den mit Physiotherapie und den mit der MEDI-TAPING-Methode behandelten Patient/innen. Es zeigte sich jedoch in den Nebenzielkriterien eine bessere gesundheitsbezogene Lebensqualität zugunsten der MEDI- TAPING-Methode. Wurde auch der Follow-up Zeitraum in die Berechnung einbezogen, dann zeigten die Funktionseinschränkung und die gesundheitsbezogene Lebensqualität Ergebnisse auf Trendniveau zugunsten der MEDI-TAPING-Methode. Im Verlauf über alle Messzeitpunkte zeigte sich, dass die Patient/innen der MEDI-TAPING-Gruppe ihre Therapieeffekte entweder erhalten oder weiter verbessern konnten, während dies bei der Kontrollgruppe nicht der Fall war. So zeigte in einer exploratorischen Analyse die MEDI-TAPING-Gruppe zwei Monate nach Behandlungsende signifikant bessere Werte für Schmerz, Funktionseinschränkung und gesundheitsbezogene Lebensqualität. Bei den Gruppenunterschieden handelt es sich hierbei um kleine bis mittlere Effektstärken.
Die MEDI-TAPING Methode erbrachte insgesamt signifikante Verbesserungen der Symptomatik. Direkt nach der Behandlung war diese einem konventionellen Behandlungsschema vergleichbar, zwei Monate nach Behandlungsende war sie dem konventionellen Behandlungsschema überlegen.
Kontakt:
PD Dr. phil. Stefan Schmidt
Sektion Komplementärmedizinische Evaluationsforschung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Universitätsklinikum Freiburg
Hauptstr. 8
79104 Freiburg
Tel +49-761-270-69280 Fax -68813 stefan.schmidt@uniklinik-freiburg.de



Außerdem hatte Herr Luca Gohl an der Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Sportwissenschaft, während seines Master Studienganges im Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissen- schaften, mit der Studienvariante,“Sport, Gesundheit & Leistung in der Lebensspanne“ eine Pilotstudie veröffentlicht.

Prospektive, klinische Studie zur therapeutischen Wirksamkeit der MEDI-TAPING®-Methode bei Schulterschmerzen


Diese Abschlussarbeit führte zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (MSc) Betreuer waren Professor Dr Niclas Kurpiers und Dr Sebastian Gelehrt
Hier die Zusammenfassung der Studie von Luca Gohl
In einer prospektiven, klinischen Studie wurde die Medi-Taping-Therapie, die ohne Medikamente auskommt, auf ihre Wirksamkeit bei Schulterbeschwerden untersucht und dafür mit Physiotherapie verglichen, die ebenfalls ein konservatives Therapieverfahren darstellt.
Bei einer Drop-out-Quote von 11,5% konnten die Daten von insgesamt 54 der 61 für die Studie gemeldeten Patienten mit jeglicher Art von Schulterschmerzen in die Studie mit einfließen. Dabei wurden 40 Patienten der Untersuchungsgruppe (UG) und 14 Patienten der Kontrollgruppe (KG) zugewiesen. Die UG wurde nach Medi-Taping-Methode behandelt, die sich erstens aus der Korrektur einer Beinlängendifferenz und zweitens aus dem Medi-Taping zusammensetzt, und die KG nach herkömmlicher Physiotherapie.
Die Datenerhebungen in den Gruppen fanden vor der ersten Behandlung (t0), nach der letzten Behandlung bzw. nach drei Wochen (t1) und sechs Wochen nach der Therapie (t2) statt. Für die Erhebung der Daten wurde der Schulterfunktionsscore nach Constant und Murley verwendet. Hauptzielkriterium war die Differenz der Mittelwerte der Constant Scores und seinen Subscores zwischen UG und KG, aber auch innerhalb der jeweiligen Gruppen zu den Messzeitpunkten t0, t1 und t2.
Vor Beginn der Therapie zum Messzeitpunkt t0 konnte kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Gruppen festgestellt werden (p < 0,05), was bedeutet, dass die Voraussetzungen bezüglich Alter, Geschlecht, betroffene Schulter, Constant Score usw. für KG und UG sehr ähnlich waren.
Nach der Behandlungsphase, in der die Patienten der UG drei Behandlungen und die der KG sechs Einheiten durchliefen, wurde sowohl zum Messzeitpunkt t1 als auch t2  ein signifikanter Unterschied zwischen beiden Gruppen sichtbar (p < 0,05). Innerhalb beider Gruppen zeigten der Constant Score sowie seine Subscores zu den Messzeitpunkten t1 und t2 signifikante Unterschied (p < 0,05). Ausgenommen waren innerhalb der KG allerdings die Kategorien Alltagsaktivitäten, Beweglichkeit und Kraft, in denen zwischen den Messzeitpunkten t1 und t2 keine signifikanten Unterschiede  erreicht werden konnten (p > 0,05). Der Constant Score der UG stieg von 48,2 ± 17,1 (Mittelwert und Standardabweichung) in der Eingangsmessung zum Messzeitpunkt t0 auf 78,1 ± 16,7 zur Nachuntersuchung zum Messzeitpunkt t2 an, wobei in der KG ein Anstieg von 42,9 ± 17,5 zum Messzeitpunkt t0 auf 65,4 ± 19,9 zum Messzeitpunkt t2 zu verzeichnen war. Hier muss als limitierender Faktor allerdings noch der Subscore Kraft thematisiert werden. Da viele Patienten über mehrere Monate oder sogar Jahre ihre Schulter bzw. ihren Arm nicht richtig belasten konnten, wurde die Kraft nicht nur durch die aktuellen Schmerzen eingeschränkt, sondern die Muskeln bildeten sich durch Inaktivität zurück. Gezieltes Krafttraining war kein Inhalt der Therapie und auch die Zeit war über wenige Wochen zu knapp, um (ohne Training) auf einen sichtlich positiveren Wert im Subscore Kraft zu gelangen.
Die Werte der Beinlängendifferenzen der Patienten der UG über die verschiedenen Messzeitpunkte zeigten, dass ausschließlich funktionelle Beinlängendifferenzen vorlagen, die in allen Fällen durch eine Behandlung an der HWS korrigiert werden konnten. Eine Korrelation zwischen der Behandlung der Beinlängendifferenz und dem Anstieg des Constant Scores konnte erst zum Messzeitpunkt t2 beobachtet werden. Hier zeigte sich mit -0,68 eine hoch signifikante (p < 0,001) negative Korrelation, die im starken mittleren Bereich (0,5 ≤ r ≤ 0,7) anzusiedeln ist und sich an der Grenze zu einer hohen Korrelation bewegt.
Die Ergebnisse der Studie offenbaren, dass beide Therapieverfahren wirkungsvoll bei der Behandlung von Schulterbeschwerden eingesetzt werden können. Jedoch besteht bezüglich der Effektivität ein deutlicher Unterschied zwischen Medi-Taping-Therapie und Physiotherapie, wobei die Medi-Taping-Methode einen positiveren Effekt bei den Schulterschmerzpatienten hervorbrachte. Damit wurde die Hypothese „Die Medi-Taping-Therapie hat eine positivere therapeutische Wirksamkeit auf Schulterschmerzen als Physiotherapie“ bestätigt.



Was ich Ihnen noch zu berichten habe, wird sie ebenfalls erfreuen und das möchte ich Ihnen beweisen.


Ich habe nämlich festgestellt, dass die meisten Schmerzpatienten nur ein statisches Problem haben. Deshalb ist die Behandlung der Schmerzen gar nicht zu spektakulär und Sie können sich freuen, dass auch Sie eine echte Chance haben, ihre akuten oder chronischen Schmerzen zu verlieren, wenn Sie Ihre Körperstatik wieder herstellen lassen.


Grund für unsere Fehlstatik ist das Kreuz-Darmbein-Gelenk. Es ist für die Schulmedizin unbeweglich, wir wissen, dass es sich bewegt und das ist auch der Grund, warum man unterschiedliche Beinlängen haben kann. Wenn man in der Mitte des Körpers verdreht ist, belastet man die Muskulatur nach oben und nach unten falsch. Leider können wir Muskulatur nicht darstellen, aber glauben Sie mir, es ist die fehlbelastete Muskulatur, die den Schmerz verursacht


Wie kann man diese These beweisen? Es ist schon 1965 von Melzack und Wall bewiesen worden, dass wir über die Hautnerven, die Muskelschmerznerven blockieren können. Jeder Mensch kann beobachten, dass Sportler sich verletzen, mancher Sportler macht den Anschein, dass er gleich stirbt. Alles wundert sich, dass er nach zwei Minuten wieder voll einsatzfähig auf dem Spielfeld steht. Er hat Eisspray bekommen. Damit kann man den Schmerznerv des Muskels sofort blockieren. Man sieht eine Schmerzreduzierung auch wenn man Wärme anwendet. Ich erkläre die Schmerzbehandlung weiter unten ausführlich.
Wir können aber auch durch  das Auftragen eines elastischen Tapes, die Hautnerven so irritieren, dass der Muskelschmerz blockiert wird. Es gibt viele Therapeuten, die mit dem elastischen Kinesio-Tape arbeiten. Wir mit unserer Medi-Tape-Methode nach Dr. Sielmann sind die einzigen, die als erstes die Statik richten, dann den energetischen Zustand des Menschen berücksichtigen und dann das elastische Tape verabreichen. Ich war der erste Arzt, der sich mit dem elastischen Tape in Deutschland beschäftigt hat. Ich sage immer "ich habe jeden Patienten geklebt, der nicht schnell weglaufen konnte". Das waren sehr viele, weil wenn man Schmerzen hat, kann man nicht weglaufen. Deshalb habe ich eine reichhaltige Erfahrung mit dieser Methode, die ich jedem, den es interessiert, weitergeben möchte. Zu meinen Kursen werden grundsätzlich immer Patienten eingeladen. Jeder Therapeut kann auch zum Kurs  Patienten mit bringen, damit man sieht, dass man erfolgreich mit meiner Methode sein kann.

Wenn Sie im Internet unter www.medi-tape.de auf Kurse gehen, sehen Sie, wo ich am Wochenende Kurse abhalte. Wenn Sie als Patient behandelt werden möchten, sollten Sie die Firma Schmerz und Tape GmbH anrufen (04531-6677740) und einen Termin für das Wochenende ausmachen. Sonst können Sie auch einen Therapeuten in Ihrer Nähe erfragen. Achten Sie aber bitte immer darauf, dass der von mir ausgebildte Therapeut zuerst die Statik untersucht und richtet.

Eine in Auftrag gegebene Studie wird durch eine randomisierte Studie den endgültigen Beweis leifern, dass es jeder verstehen kann, der es bis heute noch nicht glaubt.
Bis dahin dürfen wir noch kein Heilversprechen geben.


Als Allgemeinarzt behandele ich bald täglich bis zu fünfzig Schmerzpatienten am Tag, sage geplante Operationen ab, weil vor 1960 an keinem Gelenk oder Bandscheibe operiert worden ist, weil man damals nur ein normales Röntgenbild hatte, auf dem all das nicht zu sehen war, was man jetzt sehen kann. Man muss sehr kritisch mit bildgebenden Verfahren umgehen, dass weiß jeder Arzt. Fordern Sie grundsätzlich von jedem Therapeuten, dass man als Schmerzpatient erst einmal auf seine Fehlstatik hin untersucht wird. Sollte man, nachdem man gerichtet worden ist, noch Schmerzen haben, bitten Sie den Therapeuten die schmerzenden Stellen mit einem elastischen Tape, nach der Medi-Tape-Methode nach Dr. Sielmann ab zu decken, statt des Tape kann man auch Wärme oder Kälte auf die Schmerzstelle geben, wenn Sie danach immer noch Schmerzen haben, werden Sie um eine Operation nicht herum kommen.


In meiner Praxis sind überwiegend alle Schmerzpatienten mit einer Beinlängendifferenz auffällig. Deshalb haben sie ein muskuläres Problem. Nachdem ich diese Schmerzpatienten gerichtet habe, sind über die Hälfte schmerzfrei. Der Rest bekommt ein besonderes Medi-Tape, damit über die Gate Controll der muskuläre Schmerz gehemmt wird.
Um es klar zu sagen, ich kann Ihnen kein Heilversprechen geben. Ich werde weiterhin mein Bestes geben. Wenn Sie also von mir oder von den Therapeuten, die von mir ausgebildet wurden, von Ihren Leiden befreit wurden, dann war es reiner Zufall. 


Spätestens in einem Jahren werden wir die Kritiker unserer Therapie überzeugt haben. Ich lade schon heute jeden ein, in meine Praxis zu kommen und sich davon zu überzeugen, dass Menschen mit Schmerzen zu 99% ein statisches Problem haben und dass nicht der Verschleiß, die Bandscheibe, der Schleimbeutel oder sonstige Veränderungen auf Bildern der Grund für die Schmerzen sind. Wir werden weiterhin operieren müssen, das steht ausser Frage, aber wir müssen ehrlich mit unseren Patienten umgehen und vor jeder Operation nach der Statik schauen.
Wenn sie Fragen haben, meine Mailadresse ist: dieter@schmerzundtape.de


Ganz aktuell:[nbsp]

Vom 19. bis zum 24. Juli 2015 war ich in Mals (Südtirol) zum Südtiraler Sportforum. Ich habe eine Woche lang den Sportwissenschaftlern die Statik des Menschen und die Behandlungsmöglichkeiten am Menschen näher bringen können.

 

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Schmerztherapie

MEDI-TAPING – Medikamentenfreie Schmerztherapie in der Frauenheilkunde

99 % aller Schmerzpatienten haben ein statisches Problem, weil sie im ISG verdreht sind. Die Muskulatur wird dadurch falsch belastet und es kommt zu Schmerzen. Über die Haut kann man die Muskelschmerzen blockieren. Besonders in der Schwangerschaft ist es wichtig, eine Schmerztherapie ohne Medikamenten- belastung durchführen zu können.


 

MEDI-TAPING in der Schwangerschaft

Gerade in der Schwangerschaft ist es aber besonders wichtig, dass Schmerzzustände nicht mit Medikamenten behandelt werden. Was nach unserer Erkenntnis auch nicht nötig ist, weil auch hier zu 99% eine Beinlängenverschiebung vorliegt. Aber nicht nur bei Rückenschmerzen, sondern auch in den letzten Wochen der Schwangerschaft lässt sich eine entlastende Therapie mit dem elastischen Tape erreichen, und dies ohne Nebenwirkung. Diese neue Therapie, die die Statik ohne großen Aufwand richtet, wirkt mittels eines elastischen Tapes über die Haut und blockiert den Muskelschmerz. MEDI-TAPING wird seit dreizehn Jahren erfolgreich betrieben.

Umso erstaunlicher ist es, dass trotz dieses Erfolgs die Therapie gerade in ihrer Einfachheit nicht erkannt wird. Eine Studie soll helfen: „Die Wirksamkeit der MEDI-TAPING-Methode, die Repositionierung, Energetik und speziell entwickelte elastische Tapes bei chronischen Rückenschmerzen. – Eine randomisierte Studie“, geleitet von Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Frankfurt/Oder und Prof. Dr. phil. Stefan Schmidt, Freiburg.

MEDI-TAPING ermöglicht, sofort die Schmerzursache zu erkennen

Das Faszinierende an MEDI-TAPING liegt vor allem darin, dass man sofort erkennen kann, ob es sich bei den Schmerzen um einmuskuläres Problem handelt oder nicht.

MEDI-TAPING kann man in einem Kurs erlernen. Gerade für die Frauenheilkunde gibt es verschiedene Einsatzbereiche, die auf dem Kongress vorgestellt werden.